![]() |
![]() |
|
Kegeln SPIELREGELN |
|
![]() |
| VORWORT |
| 1 Präsentation des Wettbewerbes | 5 Die Baken |
| 2 Ziel der Begegnungen | 6 Ablauf der Matche |
| 3 Die Spielelemente und das Spielfeld | 7 Phasen des Wettbewerbes |
| 4 Die Roboter | 8 Anhang |
| 1. PRÄSENTATION DES WETTBEWERBES EUROBOTopen |
| Die folgenden Spielregeln gelten sowohl bei
den nationalen Bewerben als auch beim Finale 2005 des Wettbewerbes für
autonome Roboter : Eurobotopen.
Eurobotopen ist ein internationaler Roboterwettbewerb für Teams von roboterinteressierten jungen Leuten. Diese Teams können aus Studenten oder/und Freunden in Vereinen bestehen. Ein Team besteht aus mehreren Personen, die an ein gemeinsames Projekt arbeiten. Das Ziel des Wettbewerbes ist einerseits, technische Wissenschaften einem umfangreicheren Publikum näherzubringen. Eurobotopen und die nationalen Bewerben haben andererseits zum Ziel, eine sowohl freundschaftliche als auch sportliche Gesinnung zu fördern. Mehr als nur ein technologischer Wettbewerb für junge Leute ist Eurobotopen ein Vorwand um, rund um eine gemeinsame Herausforderung, den Austausch von Ideen, Fertigkeiten und Wissen in einer sowohl spannenden als auch gemütlichen Atmosphäre zu fördern. Die Kreativität ist Hauptsache und die Interdisziplinarität unerlässlich. Den Teilnehmern wird unweigerlich sowohl technische als auch kulturelle Vielfalt vermittelt. Die Teilnahme an o.g. Bewerben setzt die
volle Anerkennung dieser Spielregeln und deren Auslegungen durch das
Schiedsrichterkomitee (während des Jahres) sowie der einzelnen
Schiedsrichter (während der Matche) voraus. Eurobotopen ist ein Europäischer Wettbewerb, der Teams aus allen Länder der Welt offen steht. Länder mit mehr als drei Teams, müssen einen nationalen Wettbewerb (Cup) organisieren, um die an Eurobot teilnahmeberechtigten Teams zu ermitteln. Für Gewöhnlich werden die drei besten Teams teilnahmeberechtigt, es steht den nationalen Organisatoren jedoch frei - zumindest das dritte Team - von einer Jury anhand anderer Kriterien (wie z.B. Kreativität, Konzept oder Fairplay) auswählen zu lassen. Was Eurobotopen vor allem vermitteln möchte, ist, daß der Kampf um den ersten Platz weniger wichtig ist als Fairplay, die Hilfe der Teams untereinander sowie der Austausch von Ideen, Tertigkeiten und Lebenserfahrung. Hier werden oft Freundschaften für das Leben geknüpft. Die aus den nationalen Cups (Belgien,
Deutschland, Frankreich, Osterreich, Serbien-Montenegro, Spanien,
Schweiz und Tschechische Republik) hervorgehenden teilnahmeberechtigten
Teams, treffen vom Donnerstag dem 19. bis Sonntag dem 22. Mai 2005 in
Yverdon-les-Bains (Schweiz) anläßlich Eurobotopen mit jenen
Teams aus den anderen Länder zusammen.
|
| 2. ZIEL DER BEGEGNUNGEN |
| Diese Jahr kegeln unsere Roboter.
Jedes Team kann einen oder zwei Roboter bauen. Zu jedem Match treten zwei Teams an. Jedes Match dauert 90 Sekunden. Jedem Team wird vor jedem Match eine Farbe zugewiesen. Um zu gewinnen, müssen die Roboter Kegeln der eigenen Farbe umlegen. Am Beginn befinden die sich auf dem anderen Ufer eines Grabens. Die Roboter dürfen auch die Kegeln des Gegners wieder aufrichten. Es gewinnt jenes Team, das mehr umgelegte Kegeln seiner Farbe am Spieltisch liegen hat. ![]() |
| 3. DIE SPIELELEMENTE UND DAS SPIELFELD |
| 3.1. Allgemeines | ||||||||||||
| Einen Plan sowie die Referenzen zu den
Spielelementen sind im Anhang
zusammengefaßt.
3.1.1 Das Spielfeld
![]()
3.1.2 Herstellungstoleranzen
| ||||||||||||
| 3.2. Die Spielflächen | ||||||||||||
| ||||||||||||
| 3.3. Der Graben | ||||||||||||
| ||||||||||||
| 3.4. Die unbewegliche Brücke | ||||||||||||
![]()
| ||||||||||||
| 3.5. Die aleatorischen Brücken | ||||||||||||
![]()
Wichtig ! : Die Roboter dürfen zwar den Graben auch ohne Hilfe der Brücken queren, sie dürfen jedoch dazu nicht die Ränder des Spielfeldes verwenden. | ||||||||||||
| 3.6. Die Kegeln | ||||||||||||
3.6.1 Beschreibung
![]()
![]()
![]()
Wichtig ! : Kein Roboter
darf ein Kegel in der Absicht aufnehmen, um damit andere Kegeln
umzustossen. | ||||||||||||
| 3.7. Die Sockeln für die Kegeln | ||||||||||||
![]()
| ||||||||||||
| 3.8. Die Kugeln | ||||||||||||
|
| 4. DER ROBOTER |
| 4.1. Allgemeines | ||||
| ||||
| 4.2. Einschränkungen, Sicherheitsbestimmungen | ||||
4.2.1. Fair-play… Unser aller Ziel ist es, ein gemütliches
Beisammensein zu genießen und an sovielen Matche wie möglich teilzunehmen.
Aus diesem Grund können Strategien oder Verhalten, die einen reibungslosen
Ablauf der Matche, wie sie in diesen Spielregeln beschrieben sind, stören
bzw. verhindern nicht geduldet werden.
| ||||
| 4.3. Bälle | ||||
| ||||
| 4.4. Pflichtaustattung | ||||
Jeder Roboter hat folgende Einrichtungen
aufzuweisen :
| ||||
| 4.5. Empfohlene Ausrüstung | ||||
| ||||
| 4.6. Vorschriften in Raum und Zeit | ||||
| ||||
| 4.7. Energiequellen | ||||
| ||||
| 4.8. Steuerungs- und Kontrollsysteme | ||||
| ||||
| 4.9. Halterung für die Roboterbake | ||||
|
| 5. DIE BAKEN |
| 5.1. Allgemeines |
![]() |
| 5.2. Die Roboterbaken |
Die Roboterbaken werden auf die
Bakenhalterung(en) der Roboter des Gegners gesetzt und dienen
ausschließlich deren Auffindung.
|
| 5.3. Die Spielfeldbaken |
|
| 5.4. Physikalische Vorschriften |
|
| 5.5. Datenübertragung |
|
| 6. DER VERLAUF DER MATCHE |
| 6.1. Identifizierung der Seiten und Roboter | ||||||
| ||||||
| 6.2. Die Startprozedur | ||||||
| ||||||
| 6.3. Verlauf eines Matches | ||||||
| ||||||
| 6.4. Ermittlung der Punktezahl | ||||||
6.4.1 Punkte
6.4.3 "Aufgabe" eines Matches bzw. "Disqualifikation"
|
| 7. DIE STATIONEN DES BEWERBES |
| 7.1. Die Zulassungsprüfung |
|
| 7.2. Die Qualifikationen |
|
| 7.3. Finale |
![]()
|
| 8. ANHANG |
| 8.1. Das Spielfeld | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Maßangaben in mm (anklicken, um zu
vergrößern)
![]()
| ||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| 8.2. Die Kegeln | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Reflektirendes Band : Selbstklebendes reflektierendes Band 0,2 mm dick, 25 mm breit, Farbe silber metallik. Radio Spares (Frankreich) Bestell-Nr. : 324-1591 oder 324-1614. Schrauben : Länge : 80 mm Durchmesser : 8 mm Kopf-Durchmesser : 19 mm ![]() | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| 8.3. Referenzen der Farben | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| ||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| 8.4. Technische Dokumentation | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| ||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| 8.5. Sicherheitsbestimmungen | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||
|
| DAS WAR ES :) |